Web Content Viewer

5 DINGE, DIE SIE ÜBER MOBILE LÖSUNGEN WISSEN SOLLTEN

Im neuen IBM-Report The Individual Enterprise – How mobility redefines business wird festgestellt, dass manche Unternehmen bereits über eine Mobile-Strategie verfügen. Diese bleibe aber häufig in den Anfängen stecken, mehr als Transaktionen mit Kunden oder Kanäle für Unternehmenskommunikation würden nicht umgesetzt. Es sei aber an der Zeit, das volle Potenzial von Mobile im Unternehmen auszuschöpfen. Die Mobile-Strategie kann laut IBM den Aufbau von Know-how im Unternehmen beschleunigen, die Zusammenarbeit verbessern und Entscheidungsprozesse optimieren. So entstünden Workflows, die jeweils genau die passende Information an den richtigen Mitarbeiter bringen – zur richtigen Zeit und am richtigen Ort. IBM nennt das Ergebnis „Individual Enterprise“.

Wie sieht der optimale Fahrplan für eine mobile Unternehmensstrategie aus? Diese Frage stellt sich für Unternehmen aus allen Branchen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen. IBM hat sie im aktuellen Report beantwortet. Der Report The Individual Enterprise – How mobility redefines business soll als Grundlage für den Aufbau einer Strategie im Bereich Mobile dienen. Er definiert fünf zentrale Anforderungen, die in der Praxis bewältigt werden müssen:

  • Sicherheit
    Nur wer seiner mobilen Lösung vertraut, nutzt sie auch – das gilt für Unternehmen ebenso wie für einzelne Mitarbeiter.
  • Vernetzung
    Die Möglichkeit zum laufenden Informationsaustausch beschleunigt Prozesse im gesamten Unternehmen. Das Ideal ist weltweite Teamarbeit in Echtzeit.
  • Verfügbarkeit
    Die Business-Infrastruktur muss durchgehend verfügbar sein, unabhängig von Geräte-Typen oder Systemen.
  • Workflow
    Das Aufsetzen von Prozessen muss in Echtzeit geschehen. Nur so lassen sich Arbeitsabläufe sofort an neue Situationen anpassen. IBM nennt diesen Vorgang „Orchestration“ („Orchestrierung“).
  • Insights und Weiterentwicklung
    Mobile schafft Einblicke, die eine laufende Optimierung ermöglichen.


Ein in Teilen zukunftsweisender Report von IBM. Nicht Allerweltslösungen sind gefragt, sondern die optimale Aufbereitung von Daten für jeden einzelnen Mitarbeiter. Daraus ergeben sich ganz logisch mehr Performance, bessere Entscheidungen und intelligentere Abläufe. Damit das auch klappt, muss im Unternehmen alles mit allem verbunden sein. Diese Anforderung ist eigentlich klar, stellt aber für viele Firmen eine kaum zu bewältigende Herausforderung dar. Dabei ist etwa esceon 8 von esciris genau für diesen Fall entwickelt worden: Alles kann jederzeit miteinander verbunden und für beliebige Kanäle aufbereitet werden.

Extrem spannend ist auch das Thema „Orchestrierung“. Nur wenn alle Dienste und Daten überall verfügbar sind, können neue Anwendungen und Prozesse tatsächlich „orchestriert“ werden. Der von IBM gebrauchte Begriff trifft den Kern der Sache. Denn bei Lösungen wie esceon muss eben nicht „programmiert“ werden, es werden einfach Komponenten verbunden. Die Lebensdauer ist dabei schon geringer als bei einer IT-Anwendung. Und damit genau das, was man heute im Business braucht: die Möglichkeit, schnell, flexibel und agil zu reagieren.