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STUDIE ZUR AS-A-SERVICE-ÖKONOMIE: UNTERNEHMEN BRAUCHEN PROAKTIVE INTELLIGENZ

Wir nähern uns dem Zeitalter der As-a-Service-Ökonomie. Die Management- und Technologieberater von Accenture und Hfs haben sagen voraus, dass sich künftig sämtliche Geschäftsabläufe dieser Entwicklung anpassen müssen. IT-Infrastruktur, Software und Geschäftsprozesse sind ebenso betroffen wie die Automatisierung.

Allerdings sind laut der Befragung von mehr als 700 Entscheidern zwei von drei Unternehmen nicht auf die As-a-Service-Ökonomie vorbereitet. Die Studie der Beratungsunternehmen trägt daher den bezeichnen-den Titel „Beware of the smoke: your platform is burning“. Unternehmen müssten sich jetzt von überflüssigen Prozessen, Anwendungen und Systemen trennen und alle Energie auf eine Vereinfachung verwenden.

Zur As-a-Service-Ökonomie gehören laut der Studie acht Merkmale, die Entscheider kennen müssen, um sich vorzubereiten. Neben alten Bekannten wie der Business Cloud und der intelligenten Automation gilt es auch die folgenden Trends zu beachten:

  • Design Thinking: Wer neue Wege gehen will, muss Team, Raum und Prozess in seine Überlegungen einbeziehen.
  • Proaktive Intelligenz: Wo Mitarbeiter heute transaktionale Aufgaben ausführen, kommt es in Zukunft darauf an, Daten zu interpretieren und neue Ideen zu entwickeln.
  • Legacys müssen abgeschrieben werden: Die Nutzung plattformbasierter Services macht viele bisherige Investitionen überflüssig.
  • Know-how-Transfer beim Outsourcing: Künftig muss das Wissen der Dienstleister stärker für die eigenen Ziele eingesetzt werden. Preise in Outsourcing-Verträgen richten sich verstärkt nach der Expertise des Dienstleisters und den erzielten Resultaten.

Nach Angaben der Studienteilnehmer können nicht mehr als 40 Prozent der Unternehmen mit weniger als einer Milliarde Euro Umsatz pro Jahr ihre Kernprozesse „as a service“ steuern. Bei den größeren Unternehmen sind es sogar nur 29 Prozent. Die Studienautoren sagen dazu: Die Konzerne versuchen, das Problem auszusitzen.

Eine Studie, die zugleich vor Untätigkeit warnt und Lösungen für die Zukunft aufzeigt. Was besonders auffällt, ist der aktuell mangelhafte Umgang mit der wichtigsten Ressource im Unternehmen: den Mitarbeitern. Teure Mitarbeiter sitzen in Unternehmen und führen nur einfache Prozessschritte aus, also transaktionale Aufgaben. Der künftige Erfolg hängt davon ab, dass diese Menschen aktiv und intelligent Daten interpretieren und nicht nur auswerten.

Damit das gelingen kann, braucht es Freiraum und effiziente Prozesse. Den Weg dahin öffnen wir mit unseren Lösungen, die keine Ressourcen auf der Kundenseite binden.

Mit uns zu sprechen, ist in jedem Fall die bessere Lösung. Denn Aussitzen ist gefährlich. Wettbewerber brauchen nur eine gute Geschäftsidee und ein geringes Investment, um in der digitalen Welt den Markt aufzumischen. Mit einer modernen IT kann ein kleines, flexibles Unternehmen den großen Playern schnell das Wasser abgraben. Und den Vorsprung dann aufzuholen kostet wesentlich mehr Zeit und Geld als jetzt für eine Neuausrichtung der IT erforderlich wäre.

Wir können nur empfehlen: Fangen Sie jetzt an, die IT der Zukunft zu bauen. Gerne mit unserer Unterstützung. Eine Verweigerungshaltung ist fast schon fahrlässig, denn auf einer höheren Ebene geht es bei diesem Thema um den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag: „Warum auch die großen Unternehmen Angst vor der Digitalisierung haben“.