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SICHERER, SCHNELLER, SKALIERBARER.
TRAININGS FÜR IBM WEBSPHERE MQ V8.
JETZT EXKLUSIV BEI ESCIRIS.

IBM hat mit seinem Update auf WebSphere MQ V8.0 zahlreiche neue Funktionen und Sicherheits-Features eingeführt. Der Umstieg auf die neueste Version des erfolgreichsten Messaging-Systems ist ein Muss und wird durch die exklusiven esciris-Schulungen zu MQ V8 ganz einfach.

An einem Tag können Umsteiger der Vorgänger-Version IBM WebSphere MQ V7 die erweiterten Möglichkeiten von MQ V8 intensiv kennenlernen und diskutieren. Alle neuen Funktionen werden von esciris mit umfangreichen Demonstrationen am Live-System vorgestellt.

Über 10.000 Unternehmen weltweit setzen auf IBM WebSphere MQ. Der Platzhirsch unter den Messaging-Systemen überträgt beliebige Datentypen als Nachrichten, damit Unternehmen flexible, wiederverwendbare Architekturen erstellen können. Ziel des weltweit führenden Systems ist der übergreifende, schnelle Zugang zu wichtigen Unternehmensdaten und ein einfacher Zugang zum Messaging für Anwendungsentwickler. „In der neuen Version MQ V8 wurde besonders viel Wert auf die Optimierung der Sicherheits-Features gelegt. Außerdem ist MQ V8 die erste veröffentlichte Version, die den IBM RFE (Request For Enhancement) Prozess für Nutzeranforderungen integriert. Mitglieder der RFE-Community haben die Möglichkeit, mit IBM-Entwicklern und anderen Usern zusammenzuarbeiten. Die Produktentwicklung wird so enger an die echten Kundenanforderungen angelehnt“, sagt Sebastian Hirt, Senior Consultant und Schulungsleiter für MQ V8 bei esciris. Die aus seiner Sicht wichtigsten Features der neuen Version:
  • Mit MQ V8 lassen sich Authentifizierungen gegen einen LDAP-Server realisieren, ein Feature, das die MQ Gemeinde schon lange als entscheidenden Schritt zu mehr Sicherheit gefordert hatte. „Allein diese Neuerung lohnt bereits das Update. MQ war von Haus aus noch nie wirklich mit einem Authentifizierungsmechanismus ausgestattet. Vor dem Hintergrund des NSA-Skandals und anderer Datenschutz-Probleme der jüngeren Vergangenheit ist für viele Unternehmen Sicherheit zu einem zentralen Thema geworden“, sagt Sebastian Hirt. Die Anbindung an ein LDAP ermöglicht nun nicht nur die Beantwortung der Frage, was die Anwendung darf. Sie klärt jetzt auch, ob die Anwendung auch tatsächlich die ist, für die sie sich ausgibt.
  • Die Channel Authentication Records (CHLAUTH) erlauben nun das Einbinden von DNS-Adressen. Die Integration der CHLAUTH war ein Highlight der Version 7.1. Sie ermöglichen es, beim Versuch eines Verbindungsaufbaus zu kontrollieren, wen oder was eine Verbindung zu initialisieren versucht. Für diese Überprüfung konnten in der Vergangenheit SSL-Zertifikate sowie IP-Adressen oder Usernamen verwendet werden. Bei IP-Adressen ist jedoch das Problem, dass sich diese zum Beispiel bei Clients ändern können. DNS-Namen sind hier besser geeignet, da sie für gewöhnlich gleich bleiben.
  • Zertifikate auf Channel-Level bringen Flexibilität und mehr Sicherheit. Bislang war nur ein Zertifikat pro Queue-Manager nutzbar, was bei der Arbeit mit unterschiedlichen Business-Partnern für zusätzlichen Aufwand sorgte. Unter anderem mussten unterschiedliche Anforderungen an die unterzeichnende CA berücksichtigt werden. Nun kann ein separates Zertifikat für jeden Kommunikationspartner eingesetzt werden.
  • Die mit Version 7 eingeführte, neue Publish/Subscribe-Infrastruktur wird durch Verbesserungen des Routings, speziell im Clusterumfeld, deutlich verbessert. Ermöglicht wird das durch die Möglichkeit der Definition von Rollen von Queue-Managern innerhalb des Publish/Subscribe Clusters. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Skalierbarkeit der Lösung und das Routing innerhalb des Clusters.

Dazu kommen bei MQ V8 sämtliche Optimierungen und Korrekturen, die im Laufe der Zeit auch für andere Versionen des Produktes angewendet wurden sowie die üblichen Verbesserungen der Performance.

Trainings ab sofort buchbar

Die esciris-Trainings zu IBM WebSphere MQ V8 lassen sich ab sofort buchen. Der eintägige Workshop beinhaltet eine Übersicht der neuen Sicherheits-Features, etwa der LDAP-Schnittstelle. Diskutiert werden auch die neuen Möglichkeiten von Architekturen innerhalb von Clustern, welche durch neue Routingmöglichkeiten entstehen.