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IBM SOFTWARE-LIZENZIERUNG: ESCIRIS SCHAFFT KLARHEIT BEI ILMT & CO. – JETZT FESTPREIS-ANGEBOT NUTZEN

Mit dem IBM License Metric Tool (ILMT) gestaltet IBM die Subcapacity Lizenzierung seiner Software einfach und übersichtlich. Probleme gibt es, wenn ILMT nicht aktiviert wird oder wenn bei der Installation Fehler gemacht werden. Der IBM-Gold-Partner esciris hilft Kunden mit einem Rundum-Paket zum Festpreis, Risiken bei der Lizenzierung auszuschalten.

Eigentlich ist die Sache klar: Beim Kauf von IBM-Software müssen Kunden das Lizenzierungsprogramm ILMT mit installieren, sofern dies aufgrund ihrer Betriebsumgebung notwendig ist. Zum Beispiel bei der Nutzung von virtualisierten Umgebungen. Das Gute daran: Der Kunde lizenziert nur, was er auch nutzt. Ihm obliegt aber auch die Nachweispflicht gegenüber IBM, um unberechtigte Nutzung auszuschließen. Ein notwendiger Schritt, zumal die IBM-Software in der Regel kein Verfallsdatum oder Limitierungen hat. Einmal im Einsatz, können Websphere & Co. auch weiter eingesetzt werden, wenn sich die Infrastruktur ändert oder die Lizenz abgelaufen ist.

So arbeitet ILMT

Für gewöhnlich wird ILMT einmal installiert – wenn die gekaufte IBM-Software ins Unternehmens-System integriert wird. Dann laufen auf jeder Umgebung Software-Agenten, die Nutzungsberichte für die Lizenzkontrolle erstellen. Diese Nutzungsberichte müssen für eine Lizenzprüfung verfügbar gemacht werden. "Meldet sich ein von IBM beauftragter Dienstleister wegen einer Lizenzprüfung, wird das Verfahren beschleungt, indem die ILMT-Berichte zur Verfügung gestellt werden.", schildert Fabian Steiger das weitere Vorgehen. Der esciris-Geschäftsführer weist darauf hin, dass Probleme zumeist erst auftreten, wenn eines der folgenden Szenarien eintritt:

  • Der Kunde hat bei der Installation des ILMT einen Fehler gemacht oder es liegen Nachweise unvollständig vor.
  • Der Kunde hat ILMT nicht installiert.

IBM hat bei fehlendem Nachweis das Recht, für nicht nachgewiesene Nutzung Nachforderungen zu stellen. Ein Beispiel: Der Kunde betreibt einen Midrange Server mit 24 Rechenkernen, auf dem ein Virtualisierungs-Layer eingesetzt wird. Davon werden aber über eine Virtualisierung nur zwei CPUs für lizensierte IBM-Software genutzt. Theoretisch könnte der Kunde allerdings die Software auch auf allen 24 Kernen einsetzen. Dieses Szenario legt IBM zugrunde, wenn es an die Nachforderungen geht.

esciris macht IBM-Lizenzverwaltung sicher

Um das Risiko bei IBM-Lizenzierungen zu minimieren, bietet esciris einen umfassenden Service rund um IBM-Lizenzen und ILMT an. "Das beginnt mit der Frage, wie der Lizenzschein zu verstehen ist und auf welche Details geachtet werden muss und endet bei der betriebsbereiten Übergabe des ILMT", sagt Fabian Steiger.

Insgesamt bietet esciris folgende Leistungen an:

  • Beratung beim Lizenzkauf, Überblick über die Subcapacity-Lizenzierung der IBM
  • Überprüfung der bestehenden Lizenzierung
  • Beratung zu möglichen Auswirkungen fehlender Lizenzen und zur Arbeitsweise des ILMT
  • Installation des ILMT auf allen erforderlichen Systemen
  • Integration des ILMT in die Unternehms-Infrastruktur
  • Optimale Vorbereitung für mögliche Lizenzprüfungen

esciris sorgt für Durchblick im Dschungel der Lizenz- und Rechnungsmodelle. Die Installation von ILMT erfolgt zum Festpreis. Der Kunde gewinnt daher risikofrei Sicherheit bei der Lizenzverwaltung. Einkäufer und Fachabteilungen können sich jederzeit an esciris wenden, wenn sie Fragen zur Lizenzierung haben. Kontaktieren Sie uns jetzt, um ihre IBM-Lizenzierung langfristig zu sichern.